Willkommen auf der Internetseite des Fischereivereins Freilassing e.V.

Hochwasser Weiher August 2020

 

 

Grias Eich,

 

das Hochwasser vom Dienstag hat auch bei unserer Fischerhütte in Perach erheblichen Schaden angerichtet.

 

Der Wasserstand war ca. 50 cm über der Türschwelle.

 

Wir haben deshalb am Freitagnachmittag kurzfristig versucht, die Beschädigungen zu beheben

und die betroffenen Gegenstände zu reinigen.

 

Ganz besonders möchte ich mich in diesem Zusammenhang beim großartigen Einsatz unseres „Reinigungstrupps“ bedanken, vor allem bei Stefan Schmitzer, Alfred Hollmotz, Manuel Bräuer, Elisabeth, Julia und Laura Winkler. Sie haben sich spontan und kurzfristig bereiterklärt, die Hütte zu räumen, zu säubern und dann auch wieder einzuräumen… trotz „Mückenplage / Geruchsbelästigung“ und anderer, persönlicher „Baustellen“.

 

 

Jetzt schaut unsere Hütte und der Lagerraum wieder „wie neu“ aus – auch wenn es auf den Fotos gar nicht so gut zu erkennen ist.

 

Leider sind einige Dinge durch das Hochwasser bzw. durch die notwendigen Reinigungsarbeiten unbrauchbar geworden.

 

Diese Gegenstände liegen jetzt alle neben der Hütte und werden in nächster Zeit entsorgt.

WICHTIG:

 

Die Hütte muss in nächster Zeit natürlich gelüftet werden damit alles einigermaßen austrocken kann. Während dieser Zeit ist die Hütte gesperrt.

 

Ich schicke eine Mail sobald die Hütte wieder freigegeben ist.

 

Bitte in Zukunft unbedingt beachten:

 

Im Lagerraum war aus „Altbeständen“ noch ein Sack KALK  und Fischfutter vorhanden, die haben die Sauerei i.Z. mit dem Wasserschaden vergrößert und die Reinigungsarbeiten erschwert. Künftig werden nur noch die Gewässerwarte solche Sachen besorgen und ordnungsgemäß lagern.

Auch viele andere Dinge (z.b. Toilettenpapier, Malerutensilien, Farbe etc.) waren vor Ort – die Mäuse hatten damit ein rechtes Vergnügen -  und wir keinen Spaß beim Entsorgen.

Also auch sowas bitte NICHT mehr in der Hütte lagern.

 

Danke für euer Verständnis und ein schönes Wochenende.

 

P.S. Im September (vom 23.09 bis zum 26.09) werden dringende Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Weihern 1 – 3 durchgeführt.

Diese Maßnahmen haben NICHTS mit den o.a. Hochwasserschäden zu tun sondern sind schon seit einigen Wochen geplant.

Federführend werden diese Arbeiten von den Gewässerwarten „Weiher“ durchgeführt.

Dazu brauchen wir noch Helfer zur Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Wiesbacher

Fischereiverein Freilassing e.V.

Bilder vom Hochwasser an der Saalach und vom Wiesbacherl findet ihr in der Galerie.

Info vom Landesfischereiverband Bayern

 

INFO vom 05.04.2020

Folgen der COVID-19 Pandemie für die bayerische Fischerei

 

Sehr geehrte Fischerinnen und Fischer in Bayern,

die Welt befindet sich in einer Ausnahmesituation. Das Coronavirus dominiert nahezu alle Bereiche des Alltags. Wir werden derzeit mit echten Sorgen und Nöten konfrontiert. Für manche Berufsfischer ist die Lage existenzbedrohend. Daneben wollen viele Angler von uns wissen, was sie noch tun dürfen und was nicht.

 

Infolge der COVID -19 Pandemie und der in diesem Zusammenhang erlassenen Allgemeinverfügungen zu Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen war für viele Vereine die Abhaltung der regelmäßig im Frühjahr stattfindenden Mitgliederversammlungen nicht mehr möglich. Dies führt dazu, dass wichtige Beschlüsse wie die Verabschiedung des Haushalts 2020 oder die Wahl eines neuen Vorstands nicht mehr rechtzeitig umgesetzt werden können. Vereine, bei denen Vorstandswahlen anstanden drohte das Risiko der völligen Handlungsunfähigkeit, wenn die anstehende Neuwahl des Vorstands nicht vor dem Auslauf der Amtszeit des bisherigen Vorstands erfolgen konnte.

 

Um dem Entgegenzuwirken hat der Bundestag am 27.03.2020 das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID – 19 Pandemie im Zivil-, Insolvenz-und Strafverfahrensrecht beschlossen. Ziel des Gesetzes ist die Sicherung der Handlungsfähigkeit von Vereinen im Jahr 2020. In einem separaten Schreiben erläutern wir Ihnen die gesetzliche Regelung und die Auswirkung auf die Vereine.

 

Die häufigsten Fragen, die an uns gerichtet werden, betreffen aber das Angeln selbst. Der Landesfischereiverband hat sich intensiv darum bemüht, dass es erlaubt bleibt. Wir können also festhalten: Ja, die bayerische Staatsregierung lässt uns noch angeln. Und ja, dabei müssen die Regeln eingehalten werden, die für alle anderen Menschen gelten. Jede und jeder einzelne Angler ist mit ihrem und seinem Verhalten dafür verantwortlich, dass wir weiterhin angeln dürfen. Betrachten Sie das bitte als Privileg!

• Gehen Sie also bitte allein oder allenfalls mit Familienangehörigen zum Fischen!

• Verabreden Sie sich nicht mit Vereinskameraden zum Angeln!

• Halten Sie mehr als den Mindestabstand von anderthalb Metern ein!

• Lassen Sie sich lieber in einer Entfernung von 20 oder 30 m vom nächsten Angler nieder!

• Provozieren Sie weder Argwohn noch Beanstandungen!

• Angeln Sie wohnortnah! Für die Vorgabe „in der unmittelbaren näheren Umgebung“ gibt es keine zahlenmäßige Definition, die sich in Kilometerangaben ausdrückt. Interpretieren Sie sie also bitte verantwortungsbewusst!

 

Damit strapazieren Sie auch nicht die Geduld von Polizisten und Sie vermeiden Konflikte mit missgünstigen Passanten.

 

Die Frage, ob Fischereiaufseher ihrer Tätigkeit nachgehen dürfen, beantwortet sich nach unserer Auffassung von selbst: Wo gefischt wird, muss auch kontrolliert werden, sonst wäre der Fischwilderei Tür und Tor geöffnet. Und wir setzen darauf, dass die Fischereiaufseher auch auf die Einhaltung der Corona-Bestimmungen achten, damit nicht einzelne Angler Anlass geben können, dass allen bayerischen Anglern ein Verbot auferlegt werden muss.

 

Für alle weiteren Detailfragen zum Angeln gilt: Lassen Sie Augenmaß walten und entscheiden Sie sich im Zweifelsfall für die Sicherheit, gegen eine mögliche Ansteckungsgefahr und gegen eine Handlung, die von der Polizei kritisch bewertet werden könnte. Damit helfen Sie sich und allen anderen bayerischen Fischern. Bitte agieren Sie vernünftig! Je öfter Sie Behörden mit Detailfragen behelligen, desto eher werden zur Durchsetzung der Ausgangsbeschränkungen u. U. auch die Angelmöglichkeiten und damit zusammenhängende Handlungen weiter eingeschränkt werden. Umso häufiger Sie der Polizei Anlass zu Beanstandungen geben, desto öfter werden Ihnen fischereiliche Handlungen untersagt werden.

 

Angesichts einer Pandemie wirken vehemente Forderungen wie die schnelle Legitimierung von Online-Kursen zur Vorbereitung auf die Fischerprüfung eher abwegig – und somit kontraproduktiv. Bitte halten Sie sich dabei auch immer vor Augen, dass unsere Behörden derzeit mit Problemen befasst sind, bei denen es um das Überleben und die Gesundheit von Menschen und um die Existenz von Betrieben geht.

 

Ein sehr wichtiges Anliegen des Landesfischereiverbandes ist in diesen Zeiten, die Berufsfischer und die Teichwirte zu unterstützen. Berufsfischer und Teichwirte liefern regionale gesunde Lebensmittel und ökologisch angepasste Besatzfische zum Artenerhalt. Ihre Existenz ist auch für die Angelfischerei von grundlegender Bedeutung. Viele teichwirtschaftliche Betriebe sind durch die Beschränkungen in arge Nöte geraten. Der Absatz von Fischen in die Gastronomie ist weggefallen. Hotels und Restaurants sind geschlossen – und das ausgerechnet in der Fastenzeit, in der viele Menschen traditionsgemäß Fisch aßen. Der Landesfischereiverband unterstützt Teichwirte fortlaufend mit aktuellen Informationen und Beratung zu Förderprogrammen und Krediten.

 

Aber auch die Fischereivereine können dazu beitragen, die Nöte der Teichwirte zu lindern. Bitte stornieren Sie keine Bestellungen von Besatzfischen. Fischbesatz als wichtige Hegemaßnahme ist weiterhin erlaubt. Kontaktieren Sie Ihre Fischzüchter und erörtern Sie, inwieweit in dieser schwierigen Zeit außerplanmäßige Besatzmaßnahmen im Rahmen der Hege und zur Unterstützung der Fischzuchten durchgeführt werden können. Natürlich sind hier die geforderten Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Die Fische sollten vom Teichwirt angeliefert und nicht von den Vereinsmitgliedern abgeholt werden. Dringend ist zu vermeiden, dass Personen aus unterschiedlichen Familien in einem Fahrzeug unterwegs sind. Beim Einsetzen der Fische bietet sich u. a. der Einsatz von Fischrutschen an.

 

Zeigen Sie sich solidarisch mit unseren Teichwirten und halten Sie ihnen bitte auch in dieser schwierigen Situation die Treue.

 

Petri Heil und bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle

 

 

INFO vom 05.04.2020

Hintergrund

 

Neues Corona – Maßnahmenpaket der Bundesregierung für Vereine

 

Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID -19 Pandemie

Infolge der COVID -19 Pandemie und der in diesem Zusammenhang erlassenen Allgemeinverfügungen zu Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen war für viele Vereine die Abhaltung der regelmäßig im Frühjahr stattfindenden Mitgliederversammlungen nicht mehr möglich. Dies führt dazu, dass wichtige Beschlüsse wie die Verabschiedung des Haushalts 2020 oder die Wahl eines neuen Vorstands nicht mehr rechtzeitig umgesetzt werden können. Vereine, bei denen Vorstandswahlen anstanden drohte das Risiko der völligen Handlungsunfähigkeit, wenn die anstehende Neuwahl des Vorstands nicht vor dem Auslauf der Amtszeit des bisherigen Vorstands erfolgen konnte.

 

Um dem Entgegenzuwirken hat der Bundestag am 27.03.2020 das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID – 19 Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht beschlossen. Ziel des Gesetzes ist die Sicherung der Handlungsfähigkeit von Vereinen im Jahr 2020

• bei anstehenden Vorstandswahlen und

• bei der Durchführung von Mitgliederversammlungen

 

1. Welche Erleichterungen gibt es bei anstehenden Vorstandswahlen?

 

Viele Satzungen sehen die Wahl des Vorstands für eine konkrete Amtszeit vor. Das Amt des Vorstands beginnt regelmäßig mit der Annahme der Wahl durch den Vorstand und endet im Jahr des Endes der Amtszeit am Vortag der Annahme der Wahl automatisch. Der Verein läuft bei nicht rechtzeitig vorgenommener Ladung zur Wahl eines neuen Vorstands Gefahr, keinen Vorstand mehr zu haben. Dies kann zur völligen Handlungsunfähigkeit des Vereins führen und nur durch die gerichtliche Bestellung eines Übergangsvorstands behoben werden. Um dies zu verhindern besteht die Möglichkeit, in der Satzung eine „Übergangsklausel“ aufzunehmen, wonach das Amt des alten Vorstands erst mit der Annahme der Wahl des neuen Vorstands endet. Von dieser Möglichkeit haben viele Vereine jedoch keinen Gebrauch gemacht.

 

Für diesen Fall regelt das neue Gesetz, dass der alte Vorstand nun auch ohne Übergangsklausel in der Satzung bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung eines Nachfolgers im Amt bleibt und damit die Geschäfte vorübergehend weiter führen kann. Damit ist jedoch keine Ermächtigung des alten Vorstands verbunden, die neuen Vorstandswahlen auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

 

2. Führt dies dazu, dass der alte Vorstand nun zwangsweise im Amt bleiben muss?

 

Nein.

Der Verein hat auch weiterhin das Recht Vorstandsmitglieder abzuberufen.

Das einzelne Vorstandsmitglied hat auch weiterhin das Recht, sein Amt niederzulegen.

 

 

3. Welche Erleichterungen gibt es bei der Durchführung von Mitgliederversammlungen?

 

Das Vereinsrecht im BGB sieht vor, dass Mitgliederversammlungen grundsätzlich als Präsenzveranstaltungen durchzuführen sind. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass Mitglieder ihre Mitwirkungsrechte wahrnehmen und auch argumentativ auf die Entscheidungsfindung Einfluss nehmen können. Von der Präsenzmitgliederversammlung kann nur auf der Grundlage einer abweichenden Satzungsbestimmung oder bei Zustimmung aller Mitglieder abgewichen werden. Es drohte daher, dass viele Vereine keine Mitgliederversammlung durchführen können. Damit fehlten insbesondere für den Vorstand wichtige Rahmenvorgaben, für mitbestimmungspflichtige Entscheidungen (z.B. Jahresabschluss, Haushaltsplan für das laufende Jahr, wichtige Einzelmaßnahmen).

 

Das neue Gesetz regelt, dass Mitgliederversammlungen nun auch ohne ausdrückliche Ermächtigung in der Vereinssatzung ohne physische Anwesenheit mittels elektronischer Kommunikation wie zum Beispiel per Telefon- oder Videokonferenz („virtuelle Mitgliederversammlung“), möglich sind.

 

Weiter ermöglicht das Gesetz, eine Stimmabgabe auch ohne persönliche Anwesenheit schon vor der Durchführung der Mitgliederversammlung. Das Gesetz erlaubt also auch eine „gemischte Beschlussfassung“, bei der ein Teil der Mitglieder in einer virtuellen oder physischen Veranstaltung abstimmen und ein Teil der Mitglieder bereits vor der Veranstaltung ihr Stimme schriftlich abgeben.

 

Zudem können Beschlüsse auch außerhalb der Mitgliederversammlung im sog. „Umlaufverfahren“ gefasst werden. Voraussetzung hierfür ist, dass

o alle Mitglieder beteiligt werden,

o bis zu einem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimme in Textform (d.h. E-Mail, Fax, Brief, WhatsApp) abgegeben haben und

o der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wird.

 

Für die Umsetzung der letztgenannten Möglichkeit empfiehlt es sich, den Mitgliedern zunächst die Ladung mit den Beschlussgegenständen (Tagesordnung) und den für die Entscheidungsfindung wesentlichen Anlagen zu übermitteln und die Möglichkeit für Rückfragen und ergänzende Anträge bis zu einem bestimmten Termin zu ermöglichen. Zudem empfiehlt es sich einen Stimmzettel zur Stimmabgabe mit den Beschlussvorschlägen und den jeweiligen Optionen zur Zustimmung/Ablehnung/Enthaltung unter Namensangabe anzubieten, um die Auswertung der Stimmen zu erleichtern. Weiter muss ein späterer Termin bestimmt werden, bis zu dem die Stimmzettel unter Angabe des Namens an den Verein zurückgereicht werden müssen, um an der Beschlussfassung teilzunehmen. Im Anschluss ist eine Niederschrift zu fertigen, in der das Ergebnis der Beschlussfassung festgestellt wird.

 

4. Gilt diese Erleichterung der Beschlussfassung auch für andere Organe

 

Das Gesetz hat nur die Beschlussfassung für die Mitgliederversammlung geändert. Über die Verweisung in § 28 BGB ist die Regelung jedoch auch auf den mehrgliedrigen Vorstand sowie mittelbar dessen weitere Gremien anwendbar.

 

5. Wie lange gelten diese gesetzlichen Erleichterungen?

 

Die gesetzlichen Erleichterungen sind vorerst nur im Jahr 2020 anwendbar.

 

 

INFO vom 20.03.2020

COVID-19 Virus – Fischereisaison und Bewirtschaftungsmaßnahmen

Sehr geehrte Fischerinnen und Fischer,

aus gegebenem Anlass und aufgrund der derzeitigen Beschränkungen gibt der LFV Bayern den Bezirksverbänden, Berufsfischern und Einzelmitgliedern folgende Hinweise:

  • Aufgrund von Unklarheiten, ob das Fischen von den aktuellen Beschränkungen umfasst ist, ersuchen wir Sie die regelmäßigen und aktuellen Hinweise und Anordnungen hinsichtlich Coronavirus zu beachten. Einschränkungen dienen Ihrer und der Sicherheit anderer Personen.
  • Jegliche Veranstaltungen, darunter fallen auch Versammlungen, Königs- und Hegefischen, Ramadama-Aktionen, Fortbildungsmaßnahmen sind derzeit untersagt.
  • Die Bewirtschaftung von freien Gewässern und Teichen ist hiervon nicht betroffen. Fische in Teichanlagen müssen gefüttert und die Teiche gepflegt werden.
  • Fischbesatzmaßnahmen sind nach dem jetzigen Kenntnisstand zulässig. Zum einen kann man im Sinne der Hege Frühjahrsbesatzmaßnahmen nicht einfach in den Herbst verschieben. Zum anderen sind die meisten Teichanlagen voll und viele Teiche müssen im März/ April abgefischt werden, damit die Brut und die Setzlinge vom Bruthaus in die freiwerdenden Teiche gesetzt werden können. Ein „Überquellen“ der Anlagen muss vermieden werden, da andernfalls Krankheitsausbrüche unvermeidlich sind.
  • Das Fischen mit der Handangel ist nach derzeitiger Einschätzung im Sinne einer nachhaltigen Hege zulässig. Sollte sich diese Einschätzung ändern, werden wir Sie entsprechend informieren. Achten Sie allerdings streng auf einen ausreichenden Abstand zu anderen Anglern.
  • Da damit gerechnet werden muss, dass sich die Vorgaben täglich ändern, bitten wir darum, dass sie sich auf dem aktuellen Stand halten. Der LFV Bayern ist bemüht, Sie stets aktuell zu Informieren.

 

 

 

Aufnahmeanträge werden im Augenblick keine mehr angenommen, alle die einen Aufnahmeantrag gestellt haben, stehen auf einer Warteliste. 

 

 

 

 

Verhaltet Euch umweltbewußt, fischt schonend

und waidgerecht.

 

Änderung Fischereiordnung Weiher 1 - 5: Fischereibeginn 2. Samstag im März!